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Schule aus! Was nun?

Frühzeitige Berufswahl

Endlich – die Schule ist bald vorbei. Aber was dann? Viele Schulabgänger stellen sich ernüchtert diese Frage – allerdings zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon fast zu spät. Denn wer seinen Berufswunsch oder seine Berufung nicht bereits frühzeitig gefunden hat, entscheidet nun unter Zeitdruck.

Deshalb ist es besser, entsprechend seinen Neigungen und Talenten den Wunschberuf für die zukünftige Basis seines Broterwerbs bis zum Ende der vorletzten Klasse zu finden. Wer Zweifel hat, ob der gewählte Beruf der richtige
ist, hat dann noch genügend Zeit, die Entscheidung eventuell durch ein freiwilliges Praktikum zu überprüfen.

Auszubildende, die ihre Berufswahl frühzeitig begonnen haben, brechen deutlich seltener eine Ausbildung ab als Berufsanfänger, die sich in ihrer Berufswahl weniger sicher waren. Und eine abgebrochene Ausbildung ist neben der verlorenen Zeit auch ein Makel im Lebenslauf, der später immer wieder erklärt werden muss.

Technische Berufe haben Zukunft

Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland bleibt wie in der Vergangenheit eng verbunden mit der Qualität und der Wettbewerbsfähigkeit der hier produzierten technischen Produkte. Daher ist die Ausbildung in einem technischen Beruf eine solide Grundlage für den Einstieg in das Berufsleben. Aber warum einen technischen Beruf wählen, wo doch die Dienstleistung ein wachsender Bestandteil einer modernen Gesellschaft ist und Finanzmärkte fantastische Entwicklungsperspektiven bieten?

Reale Werte werden ausschließlich durch die Herstellung von Gütern geschaffen. Und dieses ist nur durch die Arbeit von Menschen möglich – von kreativen Menschen in den Entwicklungsabteilungen und Planungsbüros, von Berufserfahrenen in den Werkstätten und auf den Baustellen. Nur Werte, die sich auf reale Produkte und Waren begründen, werden weiterhin Bestand haben. Das ist der Grund dafür, dass es auch in Zukunft einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeitern in technischen Berufen geben wird.

Ausbildung keine Einbahnstraße

Ist erst einmal der Weg in die Welt der Technik eingeschlagen, bestehen beste Aussichten, nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz zu finden. Für eine anschließende Weiterbildung zum Meister oder staatlich geprüften Techniker ist der erfolgreiche Abschluss einer entsprechenden Ausbildung Voraussetzung. Stellt sich der Wunsch nach einem Studium ein, ist die Ausbildung ebenfalls keine Einbahnstraße. Durch das offene Bildungssystem in Deutschland ist ein späteres Bachelor- oder Mas terstudium auch weiterhin möglich – den Besitz der erforderlichen Hochschulreife vorausgesetzt. Auch in diesem Fall ist die Zeit nicht vergebens. Vielmehr ist eine Ausbildung vor dem Studium für die Unternehmen ein positives Kriterium, denn sie ist ein Garant für praktische Erfahrungen, die der Absolvent einem Studienkollegen ohne Ausbildung voraus hat.

Unser Ausbildungsangebot

Die Lehrberufe bei OSMO-Anlagenbau sind vielfältig – sowohl im technischen Bereich als auch auf kaufmännischen Gebiet.

OSMO bietet die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, der Fachrichtung Automatisierungstechnik oder der Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik zu absolvieren. Darüber hinaus kann in unserem Unternehmen der Beruf des Technischen Produktdesigners sowie des Technischen Systemplaners – Fachrichtung elektrotechnische Anlagen und Netze – erlernt werden. Neben diesen technischen Berufen werden in unseren Büros auch Ausbildungen zu Industriekaufleuten angeboten.

Weitere Informationen zur Ausbildung bei OSMO sind unter "Karriere » Ausbildung" verfügbar.

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