Auszubildende bei OSMO realisieren Löschanlage „RainMaker18“

Auszubildende bei OSMO realisieren Löschanlage „RainMaker18“

Georgsmarienhütte. Die Auszubildenden im letzten Lehrjahr bei OSMO haben gemeinsam die Löschanlage „RainMaker18“ realisiert. Ihr Projekt erstreckte sich von der Konstruktion über die Programmierung und den Aufbau der Anlage bis hin zu Dokumentation, Kalkulation und ein Marketingkonzept für das Vorhaben.

Beteiligt waren die Auszubildenden zu Elektronikern im vierten Lehrjahr Marvin Auping, Marcel Gartmann, Luca Klose und Tom Schlepphege sowie die angehende Industriekauffrau im dritten Lehrjahr Theresa Engbert.

Das Grundgerüst der Löschanlage „RainMaker18“ existiert bei OSMO schon seit mehreren Jahren. Zwei OSMO-gelbe Tonnen simulieren den Löschwasserbehälter sowie die durch Sprinkler geschützten Gebäudebereiche. Die Anlage ist mit Anlagentechnik wie Pumpen, Ventile, Sensoren, Frequenzumrichter und Rohrleitungen ausgestattet. Die Elektrotechnik umfasst die Steuerungssysteme KNX, SPS und „LOGO!“. Diese drei Varianten kommen auch als Themen in der Gesellenprüfung infrage. Somit war die Projektarbeit auch eine weitere Gelegenheit, sich auf den bevorstehenden Abschluss vorzubereiten.

Die auszubildenden Elektroniker mussten in dem Projekt zunächst einen Plan für die Schaltanlage mit der Software „E-Plan“ erstellen. Anschließend programmierten sie die zugehörigen Softwarepakete der Steuerung. Während für die Beleuchtung das KNX-System verwendet wurde, kam für die Komponenten der Löschanlage wie Pumpen, Sensoren oder Ventile eine speicherprogrammierbare Steuerung S 7 300 zum Einsatz. Eine „LOGO!“-Steuerung wurde für die Simulation der Rauchmelder eingesetzt.

Im praktischen Teil statteten die Auszubildenden die Schaltschränke mit den erforderlichen Komponenten aus und verdrahteten sie nach ihren selbst erstellten Schaltplänen. In einer dritten Phase beschäftigten sich die angehenden Gesellen mit der Kalkulation und Gesamtdokumentation der Anlage. Der „RainMaker18“ musste schließlich die Endabnahme durch Geschäftsführer Klaus Eismann, die Ausbilder und Ausbildungsbeauftragten Marco Hellermann bestehen.

Mit dem kaufmännischen Part des Projektes beschäftigte sich die Auszubildende zur Industriekauffrau Theresa Engbert. Ihre Präsentation des Konzeptes beinhaltete ein kurzes Firmenportrait und die Beschreibung der Anlage und ihrer Funktionen. Auf Basis der Preiskalkulation durch die Elektroniker entwickelte sie die Preismodelle für die Basisversion der Anlage sowie zwei Erweiterungselemente, so dass die Löschanlage an die individuellen Kundenwünsche angepasst werden kann.

„Bei dem Azubi-Projekt von OSMO beschäftigen sich unsere Auszubildenden zu Elektronikern noch einmal übergreifend mit verschiedenen Aspekten eines Projektes der Elektrotechnik“, sagt OSMO-Geschäftsführer Klaus Eismann. Dadurch würden die baldigen Berufseinsteiger noch einmal stark für die Belange der jeweils anderen Fachbereiche sensibilisiert.

So konnten die angehenden Elektroniker und Industriekauffrau zum Ende ihrer Ausbildung bei OSMO noch einmal gemeinsam ihre erlernten Kompetenzen in einem praxisnahen und fachübergreifenden Praxisprojekt anwenden.

 

 

 

 

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