Angehende Elektroniker realisieren Aufgaben zur Automatisierung

„Wie wichtig es ist, als Team zu funktionieren“

Georgsmarienhütte. Sich in die Arbeitsweise einer speicherprogrammierbaren Steuerung einarbeiten, Programmieren und Testen – damit haben sich einige Auszubildende bei OSMO in den vergangenen zwei Wochen auseinandergesetzt. Der Azubi Pascal Lanwermeyer berichtet von dieser Zeit.

In den letzten zwei Wochen haben wir – das sind fünf auszubildende Elektroniker in ihrem letzten Lehrjahr – uns intensiv mit den Grundkenntnissen über die SPS-Programmierung beschäftigt. Wir haben dabei in unserem Projektraum an der Bielefelder Straße gleich neben den Büros der OSMO-Programmierer mehrere kleine Aufgaben bearbeitet. Dabei hatten wir gute Unterstützung von den Kollegen aus der Sparte für Automatisierungstechnik bei OSMO.

Wir bekamen die Aufgabe, ein paar einfache Projekte umzusetzen. Dabei ging es zum Beispiel um einfachere Lösungen wie etwa eine Torsteuerung oder eine Wendeschützschaltung. Je mehr wir uns mit der Automatisierung beschäftigten, umso schwieriger wurden die Projekte: Zum Schluss setzten wir uns mit der Steuerung einer Betonmisch- und Verladeanlage auseinander.

Um die Aufgaben zu lösen, haben wir uns zunächst gemeinsam überlegt, welche Ein- und Ausgänge wir brauchen. Das können zum Beispiel Taster, Sensoren, Antriebe, Signalleuchten oder Ventile sein. Anschließend haben wir die logischen Verknüpfungen erarbeitet und schließlich das Programm vom PC über eine sogenannte MPI-Schnittstelle auf die SPS „SIMATIC S7-300“ geladen.

Die Auszubildenden bei OSMO realiserten ihre Aufgaben mit der SPS von Siemens „SIMATIC S7-300“.
Die Steuerung war mit Tastern als Eingänge sowie mit Leuchtdioden und kleinen Elektromotoren verbunden.
Auch die Parametrierung und Programmierung der Funktionen gehörte zur Aufgabe der Auszubildenden.
Beschäftigten sich intensiv mit der Automatisierung: Bjarne Timmermann, Tobias Prinz, Pascal Lanwermeyer, Mattis Knobbe und Stefan Kleier (von links).

Unsere erarbeiteten Programme konnten wir über ein Steckbrett testen und visualisieren. Dafür verdrahteten wir die Ein- und Ausgänge der SPS mit dem Steckbrett. Je nach Aufgabe haben wir dann Taster angeschlossen, mit denen wir die verschiedenen Eingänge simulieren konnten. Über Ausgänge haben wir verschiedene Verbraucher wie z.B. kleine Motoren oder Pumpen angesteuert.

In den letzten beiden Wochen konnten wir sehen, wie wichtig es ist, als Team zu funktionieren. Wir mussten uns aufeinander verlassen können, um die Projekte erfolgreich zu bearbeiten. Diese Projektwochen – aber auch andere Angebote und Lehrgänge – waren für uns Azubis wieder eine wichtige Erfahrung bzw. Weiterbildung, die uns auf die Abschlussprüfung vorbereitet hat.

Ein Beitrag von Pascal Lanwermeyer, Auszubildender bei OSMO

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